Inhalte mit dem Schlagwort "Liefer- und Wertschöpfungsketten"

Beiträge

© STDF

Mehr internationale Zusammenarbeit für sichere Lebensmittel im Supermarkt

Ein Beitrag von BMZ, BMLEH und STDF

Lebensmittel aus aller Welt gehören für viele Menschen in Deutschland ganz selbstverständlich zum Alltag. Damit Produkte wie Bananen aus Ecuador, Avocados aus Mexiko oder Basmatireis aus Indien sicher gehandelt werden können, braucht es internationale Standards – deshalb engagiert sich Deutschland gemeinsam mit Partnern in der Standards and Trade Development Facility unter dem Dach der World Trade Organization.

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Kaffeefeld. © GIZ

Warum steigen die Kaffeepreise?

Ein Gespräch mit Gilbert Gatali (AFCA) und Lena Schweighöfer (Tchibo)

Das schwarze Getränk ist nicht nur ein beliebter Morgenbegleiter, sondern sorgt für viele Jobs weltweit. Doch wer verdient wie viel entlang der Lieferketten – und was sind die Perspektiven? Ein Gespräch zwischen Lena Schweighöfer vom Kaffeeröster Tchibo und Gilbert Gatali von AFCA, einer Organisation zur Förderung des afrikanischen Kaffeesektors.

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Tomatenhändler*innen auf dem Mile 12 Markt in Lagos, Nigeria. © GIZ

Regionaler Agrarhandel: Westafrikas verborgenes Powerhouse

Ein Artikel von Pierre Pascal Cerdan Castagnola

Jeden Tag überqueren Lebensmittel weitgehend unbeachtet die Grenzen Westafrikas. Ein Großteil davon taucht in keiner offiziellen Statistik auf. Sie versorgen Städte, sichern bäuerliche Einkommen und stabilisieren Märkte. Wer den regionalen Agrarhandel versteht, erkennt seine zentrale Bedeutung für Ernährungssicherheit und Resilienz.

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Die Fazenda Barbosa im brasilianischen Cerrado. © Fabio Barong

Vom Hafen in den Cerrado: Sojahandel mit Brasilien neu denken

Ein Beitrag der Sustainable Agricultural Supply Chain Initiative

Vom Hafen bis in die Landschaften des Cerrado durchläuft brasilianisches Soja komplexe Lieferketten, die von globaler Nachfrage und neuen Nachhaltigkeitsregeln geprägt sind. Verfolgt man die Ware vom Hafen von Itaqui zurück bis zu ihrem Ursprung, wird sichtbar, wie eng Handel, Politik und lokale Lebensgrundlagen miteinander verwoben sind.

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Landwirtschaft in der Nähe von Mwanza, Tansania. © GIZ / Fabiana Anabel Woywod

„Verantwortungsbewusstes unternehmerisches Handeln ist kein Zusatz“

Ein Gespräch mit Bettina von Reden und Zachary Kiarie

Nachhaltige Lieferketten nutzen Allen – nur über die Umsetzung herrschen viele Meinungen. Die Organisation Fairtrade wirbt für einen Ansatz: HREDD. Was steckt dahinter? Ein Gespräch mit Fairtrade Afrika und Fairtrade Deutschland.

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María, "Cupperin" bei CEMCAVIR, bewertet die Kaffeequalität in Villa Rica, Pasco. © Jil Schütze / GIZ

Starke Wurzeln: Frauen gestalten die Zukunft des Kaffees in Peru

Ein Beitrag der GIZ Peru

In der Region Selva Central in Peru treiben Frauen im Kaffeeanbau nachhaltige Modelle voran, die den Amazonas schützen und verantwortungsvolle Wertschöpfungsketten stärken – unterstützt durch internationale Zusammenarbeit.

 

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Reismühle Labana Rice Limited in Birnin Kebbi, Nigeria. © GIZ / Thomas Imo/photothek.net

Afrika und Europa sollten Handel ins Zentrum ihrer Beziehungen rücken

Ein Beitrag von Moses Vilakati, Mathias Mogge und Debisi Araba

Beim 39. Gipfel der Afrikanischen Union in Addis Abeba dominierten Geopolitik, Sicherheit und Klima die Agenda. Doch eine oft übersehene Chance birgt enormes Potenzial: der Handel. Moses Vilakati (Afrikanische Union), Mathias Mogge (Welthungerhilfe) und Debisi Araba (Akademiya2063) diskutieren, warum jetzt der Moment ist, den afrikanisch-europäischen Handel strategisch neu zu denken.

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